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Spinalkanalstenose – Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten | Orthopäde 1160 Ottakring

Spinalkanalstenose -Ursachen, Symptome und Behandlungs-möglichkeiten | Orthopäde 1160 Ottakring

Eine Spinalkanalstenose beschreibt die Verengung des Wirbelkanals, durch den das Rückenmark und die Spinalnerven verlaufen. Kommt es durch Bandscheibenveränderungen, knöcherne Umbauten oder verdickte Bänder zu einer Einengung, entsteht Druck auf Nervenstrukturen. Die Erkrankung kann erhebliche Einschränkungen im Leben und Gesundheit verursachen – Rückenschmerzen, ausstrahlenden Schmerzen in Beine oder Arme, Gangunsicherheit und Sensibilitätsstörungen.

Am häufigsten betrifft die Spinalkanalstenose die Lendenwirbelsäule (LWS) – vor allem die Höhe L4/L5 – oder die Halswirbelsäule (HWS).

Inhaltsverzeichnis

Was versteht man unter einer Spinalkanalstenose?

Der Wirbelkanal schützt das Rückenmark und die Spinalnerven. Veränderungen wie Bandscheibenschäden, knöcherne Umbauten oder verdickte Bänder können den Spinalkanal einengen. Dadurch steigt der Druck auf die Nerven, was zu Schmerzen, Missempfindungen und Kraftverlust führen kann. Je nachdem, wie stark die Einengung ausgeprägt ist – die Anzahl der betroffenen Wirbeletagen spielt oft eine Rolle – äußern sich die Beschwerden unterschiedlich.

Wird speziell das Austrittsloch der Nerven (Neuroforamen) enger, spricht man von einer Foraminalstenose. Beide Formen können starke neurologische Beschwerden auslösen:

Typische Symptome einer Spinalkanalstenose der Lendenwirbelsäule

Viele Patienten berichten über folgende Beschwerden:

Claudicatio spinalis – die „wirbelsäulenbedingte Schaufensterkrankheit“

Eine typische Folge der LWS-Stenose ist die Claudicatio spinalis. Die Schmerzen treten häufig stärker auf einer Seite auf, typischerweise auf der linken oder rechten Seite der Beine und werden stärker beim Gehen oder längerem Stehen und bessern sich, wenn man sich nach vorne beugt oder hinsetzt. Betroffene klagen über:

Grund dafür ist die vorübergehende Minderversorgung der Nerven durch den Druck im Wirbelkanal während der Belastung.

Ursachen einer Spinalkanalstenose

Die häufigsten Auslöser sind:

Mit zunehmendem Alter kommt es häufiger zu solchen degenerativen Veränderungen an der Wirbelsäule.

Diagnose

Eine umfassende Anamnese, eine orthopädisch-neurologische Untersuchung und bildgebende Verfahren sind entscheidend.

Zur Diagnosesicherung werden eingesetzt:

Nur durch die Kombination aller Befunde lässt sich der genaue Grad der Verengung bestimmen.

Ärzte analysieren Röntgenbild

Konservative Behandlung der Spinalkanalstenose

Nicht jede Spinalstenose führt zu Beschwerden. Bei symptomatischen Patienten ist jedoch eine gezielte Therapie wichtig, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Zu den konservativen Methoden zählen:

In meiner Ordination für Orthopädie in Wien 1160 erhalten Sie eine umfassende Betreuung. Gemeinsam wird mit den Patienten ein persönlicher Therapieplan erstellt, welcher den Alltag, Beruf, Bewegung und gesundheitliche Ziele berücksichtigt.

Wann ist eine Operation notwendig?

Wenn trotz umfassender konservativer Behandlung:

kann eine chirurgische Erweiterung des Wirbelkanals nötig werden, um die Nerven dauerhaft zu entlasten.

Ihre Ordination für Orthopädie 1160 Wien

Als Facharzt für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie betreue ich Sie umfassend und stehe Ihnen für Informationen oder weitere Anliegen zur Verfügung. Ich habe Verträge mit allen österreichischen Krankenkassen, sodass Ihre Behandlung problemlos abgerechnet werden kann.

Zur Terminvereinbarung können Sie mich telefonisch in meiner Praxis im 16.Bezirk erreichen, um Ihre Beschwerden professionell abklären und behandeln zu lassen.

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